Erfolg im Lehrrevier !

Aktualisiert: Juni 15



Das für den Landeswald in unsem Lehrrevier zuständige Forstamt Annweiler hat uns aktuell die Ergebnisse der forstbehördlichen Stellungnahme zum Einfluss des Schalenwildes auf das waldbauliche Betriebsziel (Waldbauliches Gutachten) mitgeteilt:

Hier wird alle drei Jahre der Einfluss des Schalenwildes durch Verbiss auf die Hauptbaumarten bewertet. Hier am Lindelbrunn wurden als Leitbamarten die Fichte, die Weißtane, die Kiefer, die Lärche, die Douglasie, die Eiche, die Buche und auch die sonstigen Laubhölzer (Ahorn, Esche, Kirsche, Aspe, Weide, Vogelebeere, Mehlbeere) definiert und begutachtet.


Das Ergebnis: Keine Gefährdung des waldbaulichen Betriebziels! Bei keiner Baumart!


Dies verstehen wir als Lob des Grundeigentümers, die gesetzlich festgeschriebene, gesellschaftliche Aufgabe hier im Staatswald auch verantwortungsbewusst zu erfüllen.


Auch zeigt es , dass das Bejagungskonzept Sinn macht und funktioniert.


Dass es eine Daueraufgabe bleibt, ist nicht nur uns bewusst, sondern auch in der forstbehördlichen Stellungnahme so formuliert.


Dies zeigen v.a. unsere Streckenergebnisse in diesem Mai: Nach einem Rekordergebnis im vergangenen Jagdjahr (im 12. Jahr unserer Bejagung!) zeigt das bisherige Ergebnis der letzten 4 Wochen wiederum eine enorm hohe Rehpopulation im Jagdrevier.


Danke an alle, die uns hier tatkräftig unterstützen!


Und danke an das Forstamt Annweiler, uns ihr Vertrauen zu schenken!

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