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Jetzt aber! Auf zu neuen Mischwäldern!


Von links nach rechts: Ortsbürgermeister Marco Mohr, Jagdmanager Uli Osterheld, verantwortlicher Jäger Martin Latz, Jagdvorstandsmitglied Heribert Müller

Beispiele überzeugen - Not hilft, Entscheidungen zu treffen:


Die Ortsgemeinde Bickenbach im Hunsrück hat ebenfalls eine Zusammenarbeit mit unserem Unternehmen beschlossen, die Verträge wurden druckfrisch gerade unterzeichnet:

Unser Dienstleistungsauftrag beinhaltet die Anpassung der Wildbestände beim Rehwild zur Erreichung der Wiederaufforstungsziele durch Naturverjüngung sowie des Schutzes vor Feldwildschäden beim Schwarzwild.

Auch Bickenbach ist gebeutelt vom Borkenkäferfraß, viele Kahlflächen sind entstanden.

Diese aktiv zu bepflanzen, würde z.B. für 10 ha eine Summe von ca. 50.000 Euro verschlingen. Dazu kämen nochmal ca. 50.000 Euro für Wildschutzmaßnahmen, wenn die Rehwildbestände nicht diesen Bedürfnissen bzw. Notwendigkeiten angepasst werden.

Diese Garantie haben wir für die Ortsgemeinde Bickenbach übernommen. Sollten messbare und vertraglich festgehaltene Ergebnisse nach bestimmten Zeitintervallen nicht erreicht werden, können die Verträge über ein Sonderkündigungsrecht gelöst werden und uns die Waldwildschäden in Rechnung gestellt werden. Wer hat das schon?

Dafür stehen wir, das zeigen mittlerweile 3000 ha Waldfläche mit entsprechenden positiven Randeffekten!

Erstmalig haben wir wieder einen Jagdbezirk mit Feldanteil in Betreuung, da wir eine Lösung für die Übernahme der Feldwildschäden gefunden haben.

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